Dr. med. Rainer Ganzel
Gastroenterologie in Marienfelde
Dr. med. Bärbel Ennuschat

Leistungen

Gastroskopie (Magenspiegelung)

Mit Hilfe einer Magenspiegelung (Gastroskopie) können Erkrankungen des oberen Teils des Verdauungstrakts, also von Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm, festgestellt werden.

Die Untersuchung wird bei Schmerzen im Oberbauch, Sodbrennen, Aufstoßen, unklarer Blutarmut oder unklarem Gewichtsverlust durchgeführt. Oft kann die zugrunde liegende Erkrankung durch die Magenspiegelung nicht nur erkannt, sondern auch behandelt werden.

Vorbereitung zur Magenspiegelung:

Der Patient muss für die Magenspiegelung nüchtern sein, die letzte Nahrungsaufnahme muss wenigstens 10-12 Stunden zurückliegen.

Medikamente wie z.B. ASS, Plavix oder Clopidogrel dürfen auch vor der Gastroskopie eingenommen werden. Falls Sie blutverdünnende Medikamente wie Marcumar oder Falithrom einnehmen, müssen Sie dies in jedem Fall vor der Untersuchung angeben!

Ablauf der Untersuchung:

Rechnen Sie bitte mit einem Praxisaufenthalt von ein bis zwei Stunden.

Vor der Untersuchung findet ein Gespräch mit dem Arzt über Ihre Beschwerdesymptomatik statt. Selbstverständlich werden dabei Ihre Fragen über die Untersuchung beantwortet. Sie werden auch gefragt, ob Sie während der Untersuchung schlafen möchten. In diesem Fall erhalten Sie kurz vor der Magenspiegelung eine Schlafspritze. Alternativ können Sie die Untersuchung auch im Wachzustand mit Hilfe einer Rachenbetäubung miterleben.

Die Untersuchung dauert etwa 5 Minuten. Sie können sich anschließend in unserem Aufwachraum noch etwas ausruhen. In einem zweiten Gespräch erklärt der Arzt Ihnen, was gefunden wurde und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.

Nach der Untersuchung:

Wenn Sie sich für eine Schlafspritze entschieden haben, müssen Sie sich von der Praxis abholen lassen. Eine Teilnahme am Straßenverkehr (Auto, Motorrad, Fahrrad) ist in diesem Fall für 24 Stunden aus rechtlichen Gründen nicht erlaubt.

Patienteninformation zur Magenspiegelung

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